Sämtliche Anspruchsgrundlagen des deutschen Staatshaftungsrechts

Das Staatshaftungsrecht umfasst sämtliche Rechtsnormen, die die Inpflichtnahme einer staatlichen Körperschaft wegen hoheitlichen Unrechts zum Gegenstand haben. Einen einheitlichen Haftungstatbestand gibt es nicht; das 1981 vom Bund erlassene Staatshaftungsgesetz ist nichtig. Vielmehr besteht das Staatshaftungsrecht aus einer Vielzahl von gesetzlichen und richterrechtlichen Anspruchsgrundlagen. Die tabellarischen Zusammenstellungen auf den folgenden Unterseiten stellen sämtliche Anspruchsgrundlagen des deutschen Staatshaftungsrechts dar.

 

Rechtsstand: 1. Juli 2017

Dr. Michael Luber, LL.M.Eur. ist Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen. Er ist Leiter des Personal- und Grundsatzreferats der Personalabteilung des Ministeriums und stellvertretender Abteilungsleiter. Zuvor war er u.a. in der Bayerischen Staatskanzlei und in der Staatlichen Lotterieverwaltung tätig. Herr Dr. Luber ist Dozent beim Deutschen Anwaltsinstitut und beim kommunalen Bildungswerk. Er ist Autor in verschiedenen beamtenrechtlichen (Online-)Kommentaren und von Monographien zum Neuen Dienstrecht in Bayern, zum Amtshaftungsrecht und zum Kostenrecht. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Datenschutzrecht. Dazu gibt es eine eigene website www.beamtendatenschutz.de

Er hat Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert und wurde dort zum Dr. iur. promoviert. Außerdem hat er ein Master-Studium im internationalen und europäischen Wirtschaftsrecht abgeschlossen. Er war Teilnehmer des 23. Lehrgangs für Verwaltungsführung.

 

Kontakt: staatshaftung@outlook.de


 

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  © Dr. Michael Luber, 2016-2020

 

 Stand der letzten Bearbeitung: Juli 2020  

  

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